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Der `!Hochschwab`! in der `F33f`_`[Obersteiermark`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Obersteiermark]`_`f ist mit 2277 `F33f`_`[m ü. A.`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Meter_über_Adria]`_`f der höchste Berg der `F33f`_`[Hochschwabgruppe`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hochschwabgruppe]`_`f, eine `F33f`_`[Gebirgsgruppe`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gebirgsgruppe]`_`f der `F33f`_`[Nördlichen Kalkalpen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Nördliche_Kalkalpen]`_`f in der `F33f`_`[Steiermark`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Steiermark]`_`f.

>>Contents

• `F0af`_`[Geologie und Geomorphologie`#geologie-und-geomorphologie]`_`f
• `F0af`_`[Etymologie und älteste Darstellung`#etymologie-und-lteste-darstellung]`_`f
• `F0af`_`[Aufstieg`#aufstieg]`_`f
• `F0af`_`[Unfälle`#unf-lle]`_`f
• `F0af`_`[1937`#1937]`_`f
• `F0af`_`[1988`#1988]`_`f
• `F0af`_`[Literatur`#literatur]`_`f
• `F0af`_`[Anmerkungen`#anmerkungen]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f

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>>Geologie und Geomorphologie

Die Hochschwabgruppe ist ein `F33f`_`[verkarstetes`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Karst]`_`f Plateaugebirge mit Hochgebirgscharakter, wie es für den Ostteil der Nördlichen Kalkalpen typisch ist. Die Gipfel werden von einem weiträumigen System von Altflächen (im Zuge der `F33f`_`[Entstehung der Alpen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Alpen]`_`f im `F33f`_`[Miozän`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Miozän]`_`f emporgehobene Flächen) umgeben, die sich oberhalb von 1330 Metern erstrecken und in sich meist ein sanft gewelltes Relief aufweisen. An ihren Rändern brechen diese Flächen zu den umgebenden Tälern hin jedoch in schroffen Steilwänden ab. Der Hochschwab besteht vorrangig aus `F33f`_`[Wettersteinkalk`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wettersteinkalk]`_`f, dieser ist leicht wasserlöslich und führt damit zu der typischen Verkarstung. Unterhalb des Wettersteinkalks befinden sich Schichten aus `F33f`_`[Werfener Schiefer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Werfener_Schichten]`_`f, die einige Kilometer westlich des Gipfels (etwa im Bereich des `F33f`_`[Sackwiesensees`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sackwiesensee]`_`f) ebenfalls zutage treten.`:cite-ref-0-1-0[`F5bf`_`[1`#cite-note-0-1]`_`f]

Während der `F33f`_`[Würmeiszeit`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Würmeiszeit]`_`f war der Hochschwab von einem Plateaugletscher bedeckt. Aufgrund geringer Eisbewegung sind die erwähnten Hochflächen nur wenig glazial überprägt. An ihren Randabstürzen und in Steilstufen zwischen den Flächen wurden jedoch `F33f`_`[Kare`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kar_(Talform)]`_`f gebildet, die mit ihren Felswänden und Schutthalden und mit den zwischen ihnen aufragenden Graten den Hochgebirgscharakter des Hochschwabs prägen. Entsprechend des karstigen Gesteins entwässert der Hochschwab weitgehend unterirdisch, erst am Rand des Massivs tritt das Wasser in oft mächtigen `F33f`_`[Karstquellen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Karstquelle]`_`f zutage, von denen viele für die Trinkwasserversorgung bedeutend sind (siehe z. B. `F33f`_`[II. Wiener Hochquellenleitung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=II._Wiener_Hochquellenleitung]`_`f).`:cite-ref-0-1-1[`F5bf`_`[1`#cite-note-0-1]`_`f]

>>Etymologie und älteste Darstellung

Der Name des Berges, der oft verkürzt als „Schwab“ bezeichnet wird, dürfte sich von einem Hof- oder Besitzernamen ableiten. Vermutlich bezog sich der Name anfänglich auf den `*Schwabenboden`*, die flacheren Areale abseits des Gipfels, übertrug sich in einem zweiten Schritt auf den Gipfel und schließlich auf die Gebirgsgruppe insgesamt.`:cite-ref-2[`F5bf`_`[2`#cite-note-2]`_`f]`:cite-ref-3[`F5bf`_`[3`#cite-note-3]`_`f] Das älteste kartographische Werk, das sich mit der Hochschwabgruppe befasst, sind die Vorarbeiten des Augustinermönchs und Kartographen Johannes Clobucciarich (Ivan Klobučarić) zu einer Karte `F33f`_`[Innerösterreichs`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Innerösterreich]`_`f. Durch den Tod des Autors 1605 wurde die Karte nie fertiggestellt, jedoch sind die Skizzen dazu im `F33f`_`[Steiermärkischen Landesarchiv`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Steiermärkisches_Landesarchiv]`_`f erhalten. Darin findet sich die älteste Darstellung des Hochschwabs. Er wird als Doppelgipfel (Großer und Kleiner Hochschwab) gezeigt und ist mit der Beschriftung `*qui é semper neve`* („Hier ist immer Schnee“) versehen, trägt jedoch keinen Eigennamen. Dabei ist zu beachten, dass Clobucciarich diese Skizzen während einer Reise durch das Salzatal anfertigte und daher genaueres Augenmerk auf die unmittelbar an den Fluss grenzenden Berge legte.`:cite-ref-4[`F5bf`_`[4`#cite-note-4]`_`f]

>>Aufstieg

Das Schaustück des Hochschwabs ist seine mächtige plattige Südwand, die sich in einer Breite von fast zwei Kilometern und einer Höhe von bis zu 300 Metern über dem Trawiessattel und den dort zusammentreffenden Tälern Trawiestal (im Südwesten) und `*Obere Dullwitz`* (im Südosten) aufbaut. Durch die Südwand führen Kletterrouten in allen Schwierigkeitsgraden.

Aus westlicher und östlicher Richtung präsentiert sich der Hochschwab-Gipfel als eine flache Fels-/Rasenkuppe, die vom `F33f`_`[Schiestlhaus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schiestlhaus]`_`f (2153 m ü. A.) im Nordosten in etwa einer halben Stunde und über die Hochfläche im Westen (`F33f`_`[Biwakschachtel`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Biwakschachtel]`_`f Fleischerhütte`:cite-ref-5[`F5bf`_`[Anm. 1`#cite-note-5]`_`f]`:cite-ref-6[`F5bf`_`[5`#cite-note-6]`_`f]`:cite-ref-7[`F5bf`_`[6`#cite-note-7]`_`f]) einfach erstiegen werden kann. Das Schiestlhaus kann von Seewiesen (974 m ü. A.) im Osten am Fuße des `F33f`_`[Steirischen Seebergs`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Steirischer_Seeberg]`_`f über das `*Seetal`*, die `*Untere Dullwitz`* zur `F33f`_`[Voisthaler Hütte`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Voisthaler_Hütte]`_`f, die `*Obere Dullwitz`* und den `*Graf-Meran-Steig`* oder den `*Jägermayersteig`* erreicht werden, aber auch von Norden, von `F33f`_`[Weichselboden`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Weichselboden]`_`f im `F33f`_`[Salzatal`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Salza_(Enns)]`_`f. Vom `F33f`_`[Ilgener Tal`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sankt_Ilgen_(Gemeinde_Thörl)]`_`f im Westen kommend führt ein Weg durch das Trawiestal und danach hinauf zur Quelle `*G'hacktbrunn`*. Von dort führt ein einfacher, mit Treppen und Seilen versicherter `F33f`_`[Klettersteig`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Klettersteig]`_`f durch das G'hackte, eine steile Felsrinne an der Südflanke des G'hacktkogels, zur Biwakschachtel Fleischerhütte.`:cite-ref-8[`F5bf`_`[7`#cite-note-8]`_`f]

Über den Gipfel verlaufen der `F33f`_`[Nord-Süd-Weitwanderweg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Nord-Süd-Weitwanderweg]`_`f 05, welcher hier seinen höchsten Punkt erreicht, sowie der `F33f`_`[Nordalpenweg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Nordalpenweg]`_`f 01 und damit auch die `F33f`_`[Europäischen Fernwanderwege E6`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Europäischer_Fernwanderweg_E6]`_`f und `F33f`_`[E4`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Europäischer_Fernwanderweg_E4]`_`f.

>>Unfälle

>>>1937

Am 9. Mai 1937 stürzte eine Bergsteiger-Seilschaft, bestehend aus Ulrich Sild (1911–1937), `F33f`_`[Walter Mittelholzer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Walter_Mittelholzer]`_`f (1894–1937) und Liselott Kastner (?–1937), geborene Lorenz, in der Südwestwand der `F33f`_`[Stangenwand`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Stangenwand]`_`f ab. Ursache war vermutlich Steinschlag.`:cite-ref-9[`F5bf`_`[8`#cite-note-9]`_`f]`:cite-ref-10[`F5bf`_`[9`#cite-note-10]`_`f]

>>>1988

Anfang November 1988 kam es am Hochschwab zu einer Bergtragödie, welche die bis dahin größte Suchaktion der steirischen Bergrettung auslöste. Eine siebenköpfige Gruppe war zwei Tage und Nächte bei Stürmen und eisigen Temperaturen in rund 2000 Metern Seehöhe gefangen. Trotz des Einsatzes von 150 Alpingendarmen und Bergrettern sowie fünf Hubschraubern konnten fünf der Personen nur noch tot geborgen werden, die anderen beiden überlebten mit schweren Verletzungen.`:cite-ref-11[`F5bf`_`[10`#cite-note-11]`_`f]

>>Literatur

• `F33f`_`[August von Böhm`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=August_Böhm_von_Böhmersheim]`_`f: `*Führer durch die Hochschwab Gruppe.`* 1881. (2. Aufl. 1896)
• Eduard Mayer, Ludwig Obersteiner: `*Hochschwabführer.`* 1922. (2. Aufl. 1932)
• `F33f`_`[Liselotte Buchenauer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Liselotte_Buchenauer]`_`f: `*Hochschwab.`* 1960. (1974, ISBN 3-7011-7044-4)
• Günter Auferbauer, Norbert Hausegger: `*Der Hochschwab im Winter.`* 1971.
• Peter Rieder: `*Hochschwab.`* `F33f`_`[Alpenvereinsführer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Alpenvereinsführer]`_`f. 2. Auflage. Bergverlag Rother, 1976, ISBN 3-7633-1216-1.
• `F33f`_`[Günter und Luise Auferbauer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Günter_und_Luise_Auferbauer]`_`f: `*Hochschwab.`* Alpenvereinsführer. Bergverlag Rother, 1990, ISBN 3-7633-1261-7.
• `F33f`_`[Hans Hödl`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hans_Hödl]`_`f, Norbert Hausegger: `*Der Hochschwab, Bergsteiger von einst erzählen.`* Verlag Styria, 1993, ISBN 3-222-12219-9.
• Fritz Bayerl, Karl und `F33f`_`[Inge Friedl`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Inge_Friedl]`_`f, Anton Lenger: `*Alpenregion Hochschwab.`* 2. Aufl. Verlag G. Höller, 2001, ISBN 3-85226-092-2.
• Rudolf Ägyd Lindner: `*Hochschwab.`* 2. Aufl. Weishaupt, 2002, ISBN 3-900310-26-2.
• Hans Hödl: `*Wandererlebnis Hochschwab & Hohe Veitsch.`* 2003, ISBN 3-85326-130-2.
• Ewald Putz: `*Hochschwab, Der Berg, Das Wasser, Die Menschen.`* Verlag Ch. Brandstätter, 2004, ISBN 3-85498-325-5.
• Günter und Luise Auferbauer: `*Hochschwab.`* Rother Wanderführer. 5. Aufl. 2009, ISBN 978-3-7633-4189-4.
• Norbert Hausegger: `*Hochschwab, Das Steirische Gebirg.`* blurb, 2015.
• Erich Heidenbauer: `*Zauber des Hochschwab – Die schönsten Fototouren.`* 2015, ISBN 978-3-200-04172-1.
• Hans Hödl: `*Der Hochschwab – Die abenteuerlichen Berichte der Erstbesteiger.`* 2017, ISBN 978-3-99024-707-5.
• Erich Heidenbauer: `*Unser Hochschwab, Hütten, Gipfel, Jagasteig.`* 2020, ISBN 978-3-200-069343

>>Anmerkungen

`:cite-note-5`!Anm. 1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-5]`_`f Schutzhaus `*Fleischerhütte`* am 28. Mai 1928 vollständig abgebrannt. Siehe: `*Allerlei. Brand einer Schutzhütte am Hochschwab.`* In: `*`F33f`_`[Badener Zeitung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Badener_Zeitung]`_`f.`* 6. Juni 1928, S. 5, unten links anno.onb.ac.at

>>Weblinks

Commons

: Hochschwab

– Sammlung von Bildern

• Eintrag zu Hochschwab im `F33f`_`[Austria-Forum`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Austria-Forum]`_`f (im Heimatlexikon)

>>Einzelnachweise

`:cite-note-0-1`!1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-0-1-0]`_`f Gerhard Zückert: Versuch einer landschaftsökologischen Gliederung der Hochflächen der südlichen Hochschwabgruppe. In: Naturwissenschaftlicher Verein für Steiermark (Hrsg.): Mitteilungen des Naturwissenschaftlichen Vereines für Steiermark. Nr. 125, 1996, S. 55–72 (zobodat.at [PDF; 1,6 MB]).
`:cite-note-2`!2.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-2]`_`f `F33f`_`[Alfred Webinger`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Alfred_Webinger]`_`f: Zur Ortsnamenkunde des Hochschwabgebietes. Siedlungen, Almen, Fluren, Berge, Gewässer. Leykam, Graz 1953, S. 39.
`:cite-note-3`!3.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-3]`_`f `F33f`_`[Heinz-Dieter Pohl`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Heinz-Dieter_Pohl]`_`f: `*Bergnamen.`* In: `*uni-klu.ac.at.`* Abgerufen am 23. Juli 2025.
`:cite-note-4`!4.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-4]`_`f `F33f`_`[Fritz Popelka`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Fritz_Popelka]`_`f: Bergnamen im Hochschwabgebiet um 1600 und die Kolonisation des oberen Salzatales. In: Historischer Verein für Steiermark (Hrsg.): Blätter für Heimatkunde. Nr. 28. Graz 1954, S. 12–22 (historischerverein-stmk.at [PDF]).
`:cite-note-6`!5.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-6]`_`f `*Touristisches. Die Fleischerhütte auf dem Hochschwab.`* Badener Zeitung, 31. Oktober 1928, S. 4, Mitte rechts anno.onb.ac.at
`:cite-note-7`!6.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-7]`_`f `*Touristik. Die neue Fleischer-Hütte.`* In: `*`F33f`_`[Badener Zeitung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Badener_Zeitung]`_`f.`* 1. November 1929, S. 8, unten links anno.onb.ac.at
`:cite-note-8`!7.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-8]`_`f `*Hochschwabperlen.`* In: `*alpenverein.a.`* Abgerufen am 29. Juni 2022.
`:cite-note-9`!8.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-9]`_`f `*Uli Sild`*, in: Österreichische Alpenzeitung, Folge 1182, Juni 1937, S. 142–145.
`:cite-note-10`!9.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-10]`_`f Historisches Alpenarchiv der Alpenvereine in Deutschland, Österreich und Südtirol, Personenmappe Uli Sild, Signatur: DAV PER 1 SG/2041/0 (PDF-Datei; 859 kB), auf: historisches-alpenarchiv.org, abgerufen am 15. November 2017.
`:cite-note-11`!10.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-11]`_`f 7 Alpinisten zwei Tage vermisst. In: `F33f`_`[Arbeiter-Zeitung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Arbeiter-Zeitung]`_`f. Wien,​ 5. November 1988, S. 9.

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